Ing. Andi Leitner
Producer. Projektentwickler. Regisseur.
Jahrgang 1967. Sorgfältig, organisiert, analytisch.
Andi Leitner zählt zu den wahrhaft einfühlsamen Akteuren auf der Bühne der heimischen Regieszene. Kenner und Kritiker bestätigen ihm hohe Ernsthaftigkeit und Akribie in der Gestaltung seiner Arbeiten. Er geht mit hohem Feingefühl an jede seiner Aufgaben heran. Keiner, der sich´s leicht macht; immer auf der Suche nach Nuancen, die sich der Betrachtung des Publikums bisher entzogen haben.
Leitner absolvierte seine Lehrjahre als Regieassistent des bekannten und vielfach ausgezeichneten TV-Regisseurs Otto Anton Eder und anderen Meistern des Regiefachs. Seit 1988 im TV tätig, entwickelte sich Leitner zum gefragten Gestalter und TV-Journalisten. 1991 holte ihn Topjournalist Kurt Tozzer zur ORF-Mediensendung SCHWARZ AUF WEISS. Später wurde er zu einem der „Leib-Regisseure“ von TV-Legende Walter Schiejok und wickelte bis 1995 unzählige Live-Sendungen, unter anderem für die Redaktionen KONFLIKTE, ARGUMENTE und SCHIEJOK TÄGLICH ab. Im Rahmen der letztgenannten Sendung war Leitner als Chefregisseur tätig.
Mitte der 1990er-Jahre entwickelte Leitner eine besondere Vorliebe für die filmische Dokumentation und das filmische Portrait. Er gestaltete Filme wie „SOS Körper“ oder „Mobilität 2000“ sowie eine große Zahl von Beiträgen für die Formate WILLKOMMEN ÖSTERREICH (für die Rubrik GEHEIMNISVOLLES ÖSTERREICH), LEBENSRETTER, HELP-TV und WIE DAS LEBEN SO SPIELT.
Mehrere Jahre lang zeichnete er für die Regie der ORF-Sendung ADVENTZEIT verantwortlich; ebenso wie für eine Reihe von 45-Minuten-Dokumentationen der Serie HEIMAT, präsentiert von Horst Friedrich Mayer. In regelmäßigen Abständen gestaltet Leitner Filme für die Formate ÖSTERREICH.BILD und ERLEBNIS.ÖSTERREICH des ORF-Landesstudios Niederösterreich. Sieben Jahre betreute Leitner das TV-Format SCHÖNER LEBEN als Chefregisseur und gestaltet laufend Image- und Wirtschaftsfilme. Seit November 2010 produziert er für das ORF Gesundheitsmagazin "Bewusst Gesund".
Was ich erreichen will, ist leicht gesagt, manchmal schwer getan, immer aber ein Erlebnis: Ich will mein Publikum zum Sehen, Spüren und Genießen animieren, ihm eine wahre Augenweide bereiten. Dafür und darum bin ich Regisseur geworden.„Genuss“ spielt in meinem Leben eine große Rolle: ebenso, wie ich jeden Augenblick meines privaten Lebens genießen will, möchte ich jeden Moment meiner Arbeit mit Befriedigung erleben: Dieses Gefühl an das Publikum weiterzugeben, das ist Erfüllung!
Bin ich „laut“? Nein, das ist nicht mein Stil. Dann sehe, höre und fühle ich ja nicht die Grautöne, die Weiß und Schwarz verbinden! Ich suche mein Heil in der Stille, denn dort finde ich die Ruhe, aus der ich Kraft schöpfe, Überzeugendes zu leisten.
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